Christine Lutz, Begleitende Kinesiologin
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Der Fluss des  Lebens

 

Wenn wir uns einen Fluss ansehen, dann fließt er immer in eine Richtung. Egal was ihm in den Weg kommt, er fließt stetig weiter. Wenn Gegenstände in ihm schwimmen, nimmt er sie mit ... wenn sich Hindernisse auftun, fließt er drum herum.

Er passt sich dem Flussbett an, fließt entsprechend schneller oder langsamer. Er bleibt nie stehen, lässt sich nicht aufhalten, findet immer seinen Weg.

 


Bist du schon einmal in einem Fluss oder im Meer mit den Wellen und gegen den Strom geschwommen? Erinnerst du dich an den Unterschied?

Betrachten wir unser Leben doch mal wie einen Fluss ... wie gehtst du mit Hindernissen um? Hast du das Gefühl mit oder gegen den Strom zu schwimmen, wieviel Energie kostet dich das? Kannst du nehmen was kommt?

 

Gar nicht so einfach, oder? Am liebsten hätten wir die Dinge so, wie wir sie uns vorstellen. Doch das Leben spielt da nicht mit ... genau wie das Wasser.

Doch wir haben die Wahl ... mitzuschwimmen oder dagegen anzukämpfen ... zu erwarten dass sich die Dinge so entwickeln wie wir uns das vorstellen, oder das Leben erst mal so zu nehmen wie es ist. Ja zu sagen, zu dem was gerade ist, um dann zu entscheiden wie damit umzugehen. Ein kleiner und doch so großer Unterschied.


Das bedeutet nicht zu allem ja und Amen zu sagen, sondern die Realität anzuerkennen, um dann zu entscheiden was in der jeweiligen Situation angemessen ist.


Versuche es mal ... aus einem "ich muss" wird dann ein "ich tue", eine Entscheidung, aus einem inneren "Nein" wird ein "ok, es ist wie es ist". Kannst du den Unterschied wahrnehmen?


Ich wünsche dir für diesen Monat unzählige Momente des "Ja, zu dem was ist. Ja, zum Leben."